11. August 2021

Virtuosität im geschwisterlichen Doppelpack | Sheku&Isata Kanneh-Mason

11.08. Mittwoch, 20:00 Uhr
Schloss Johannisberg, Fürst von Metternich Konzert-Kubus

Virtuosität im geschwisterlichen Doppelpack

Musik ist für Isata und Sheku Kanneh-Mason eindeutig ein gemeinschaftliches Erlebnis. Kein Wunder, wenn man in einem derart musikalischen Haushalt aufgewachsen ist wie die Kanneh-Masons. Die Familie hat Furore gemacht. Ausgerechnet in einer Talentshow begann die Karriere von Isata, Sheku und ihren fünf Geschwistern. Doch der ungewöhnliche Start ist bezeichnend für die Offenheit, mit der sie Musik begegnen. Stilistische Grenzen gibt es für sie nicht. Sie verorten alles im Hier und Jetzt und sehen es als simples und dennoch anspruchsvolles Ziel, mit Musik in erster Linie zu berühren. Musikalische Landschaften auszuschreiten und Zeiten intensiv zu erkunden, ist dabei ihr Erfolgsrezept. Für uns tauchen die charismatischen Geschwister ein in die reiche Melodienwelt des frühen 20. Jahrhunderts.

Sheku Kanneh-Mason, Violoncello
Isata Kanneh-Mason, Klavier

Frank Bridge (1879 – 1941): Cellosonate d-Moll H. 125 (ca. 25’)
Benjamin Britten (1913 – 1976): Tema „Sacher“ (ca. 2’)
Sergei Rachmaninow (1873 – 1943): „Muza“ („Die Muse“) op. 34,1 aus: 14 Romanzen op. 34 (ca. 4’)
Sergei Rachmaninow: „Ne mozhet byt′!“ („Auf keinen Fall!“) op. 34,7 aus: 14 Romanzen op. 34 (ca. 2’)
Frank Bridge: „Spring Song“ H. 104,2 aus: 4 Short Pieces H. 104 (ca. 3’)
Frank Bridge: Mélodie für Cello und Klavier H. 99 (ca. 5’)
Frank Bridge: Scherzo H. 19a (ca. 4’)
Benjamin Britten: Cellosonate C-Dur op. 65 (ca. 22’)

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